Enya berichtet über ihren kleinen Diebstahl der für sie sofort (geile) Folgen hatte !!!!
Spanking
Gestern war ich einkaufen und konnte einfach nicht widerstehen mir heimlich ein kleines Kugleschreiberset, ohne zu bezahlen, in meine Tasche zu stecken. Als ich das Kaufhaus verlassen wollte, wurde ich von einem älteren, sehr gut gekleideten Herren höflich aber bestimmt aufgefordert ihm zu folgen. Kurze zeit später befand ich mich im Büro des Kaufhaus - Detektiven. Dieser forderte von mir meinen Personalausweis und das Kugelschreiberset. Dann klärte er mich über die Folgen meines Handelns auf und drohte damit die Polizei zu holen. Die ganze Sache war mir unheimlich peinlich, aber die Polizei (???) das wäre das schlimmste was mir passieren könnte. Ich dachte an zu Hause, mein Mann, meine Kinder, nein - nein. Ich flehte Ihn an „...bitte keine Polizei, bitte bitte nicht - machen Sie was Sie wollen, aber keine Polizei !“ Der Detektiv stutzte - überlegte einen Augenblick - sah mich an. Er sagte: „so - so - alles ?“ Ich sagte mit heiserer Stimme: „Ja - alles - nur keine Polizei !“ Der Detektiv stand auf, ging um seinen Schreibtisch, stellte sich vor mich, griff mir an meine Brüste und sagte: „und was ist hiermit ?“ Am liebsten hätte ich ihm sofort eine geknallt, aber ich blieb ruhig und sagte nur „kann ich Ihnen nicht lieber Geld geben ?“ Er grinste nur und sagte: „nein !“ Ich war unheimlich aufgeregt und bekam kein Wort mehr raus. Er öffnete meine Bluse und knetete meine Brüste. Ich ließ es einfach geschehen. Er ging dann zur Tür und schloß sie ab - ich dachte mir zunächst nichts dabei, bis er dann mit harter Stimme zu mir sagte : „So - meine liebe, jetzt zieh dich aus - ganz nackt !“ Ich war so schockiert, dass ich auch jetzt nicht wusste was ich sagen sollte. „Beeile dich, wir haben nicht den ganzen Tag zeit !“ Ich weiß gar nicht was mir alles durch den Kopf ging am meisten hatte ich angst das er die Polizei holt, also habe ich mich ausgezogen. Kurze Zeit später stand ich splitterfasernackt vor einem wildfremden Kerl, man war mir das peinlich. Er kam auf mich zu, kniete sich, Küste meine Votze und knetete meinen Arsch. Ich blieb einfach stehen und ließ ihn gewähren. Dann stand er auf, machte seinen Gürtel von seiner Hose und sagte :"Zunächst werde ich Dich für Deine Tat bestrafen müssen, also - dreh Dich rum und beuge Dich über den Schreibtisch !" Ich wußte gar nicht wie mir geschah. Ich drehte mich rum, beugte mich über seinen Schreibtisch und streckte ihm meinen nackten Arsch entgegen. "Ich denke 20 Riemen-Hiebe werden Dich lehren nicht mehr zu stehlen." sagte Er. Dann spreizte er meine Beine soweit auseinander das er mir in meine Arschvotze sehen konnte. Er steckte mir noch mal seinen Finger in beide Löcher bevor er dann zur Sache kam. Es klatschte auf meinen Arsch, ich hielt die Luft an - ich weiß nicht recht - die Hiebe taten weh - aber es war echt geil. Am liebsten hätte ich mich sofort Flicken lassen. 20 Hiebe, 10 auf jede Arschbacke au-au-au. Bei jedem Schlag wurde ich immer geiler - ich hoffte nur das er mich auch gleich Fickt. Alle meine Bedenken und Scheu waren wie weggeblasen. Ich dachte nur noch ans Ficken. Nachdem ich meine 20 Hiebe erhalten hatte musste ich mich umdrehen und mich auf seinen Schreibtisch legen. Er spreizte meine Beine ganz weit auseinander leckte meine Votze und schob mir seinen Finger in meine Arschvotze. Ich muss gestehen, es war sehr angenehm. Es dauerte auch nicht lange, bis ich seinen eisen-harten Schwanz in meiner Votze spürte... Das war echt geil. Er war fürchterlich geil - ich allerdings auch. Immer wieder spürte ich seinen dicken, geilen Schwanz wie er ihn in meine Votze rammte. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Votze und Befahl mir mich auf den Bauch zu legen. Ich dachte nur - bekomme ich jetzt noch mal seinen Gürtel zu spüren ?? Er ging zu einem Schrank und kramte darin rum. Dann kam er zurück kniete sich hinter mich und schob mir wieder seinen Finger in meinen Arsch. Dann stand er auf und schob mir seinen dicken Prügel in meinen Arsch. War das geil - Am liebste hätte ich laut los geschrieen, aber ich traute mich nicht. Immer wieder schob er ihn tief in meine Arschvotze. Dann zog er ihn wieder raus und befahl mir, mich vor seinen Schwanz zu knien und meinen Mund aufzumachen. Widerstandslos gehorchte ich und machte meinen Mund ganz weit auf. Ich schloß die Augen und wartete auf die Dinge die da kommen würden. Ich brauchte gar nicht lange warten bis ich seinen warmen Saft im Mund spürte. Man - war das ne Menge. Ich war so geil, ich schluckte alles runter. Am liebsten hätte ich noch weiter gefickt !
Eure Enya
Autor : enya Erstellt am : 11.01.2010 um : 17:27:37 Uhr