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   Eine Gewichtige Frau
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Doris ihre Leidenschaft war ficken, sie konnte es nicht lassen und wenn sie die Gelegenheit hatte, nahm sie diese auch war. Am liebsten fickte sie mit Rainer, denn er hatte ein Talent oder die Gabe, sie zu Orgasmen zu bringen und ihr Befriedigung zu verschaffen, was sie bei anderen Männern nicht so empfand. Rainer wusste natürlich, das sie auch mit anderen Männern vögelte und auch hin und wieder mit einer Frau turtelte, aber das störte ihn nicht, im Gegenteil, es machte ihn irgendwie immer wieder stolz, das Doris ihn als Favoriten hatte. Nun sprach sie auch mit Freundinnen schon mal über intime Sachen und wie ihr dies und das und auch der oder der gefallen hat. So hatte sie auch mit Waltraud, ihrer besten Freundin über Rainer gesprochen und seine tolle Fickerei. Sie war richtiggehend neidisch geworden, auch, weil sie doch eine erhebliche Körperfülle (165 cm groß, 98 KG, BH 95 DD – nach Angaben von Waltraud) hatte und doch nicht so mit Männern Kontakt bekam, wie sie es gerne hätte. Waltraud hatte darum gefleht und gebettelt, doch mal mitmachen zu dürfen oder ihr Rainer mal „auszuleihen“. Doris wollte mal sehen, was sich machen lies.

Nun, mitten in einem wieder mal tollen Fick mit Rainer klingelte ein Handy, es konnte nur das von Doris sein. Rainer schnappte es sich, fickte aber dabei weiter.
„Ja“ keuchte er.
„Doris nicht da?“ fragte eine weibliche Stimme.
„Doch, Moment“ und hielt das Handy an das Ohr von Doris.
„Ja, was ist denn“ ganz ungeduldig stöhnte sie in den Hörer. „Ich bin’s, Waltraud, wollte mal hören, wie es dir geht?“ – Jetzt verstand nur Doris, was am anderen Ende gesprochen wurde.

„Klasse“ stöhnte sie weiter, „aber ich glaube, der fickt mich noch tot, so nimmt er mich ran.“
„Du machst mich ja richtig neidisch“ kam es von Waltraud.
„Komm doch vorbei und mach mit, dann habe ich mal Pause“ schlug sie vor, und zu Rainer „oder hast du was dagegen?“
„Wenn sie genauso gut und geil fickt wie du, von mir aus!“
„Hast du gehört?“ fragte sie jetzt wieder in den Hörer, „oder hast du keine Zeit oder Lust?“
„Doch natürlich. Du weißt doch wie gerne ich mal wieder richtig gefickt werden möchte. In einer halben Stunde bin ich da“. Rainer nahm das Handy „klingele zweimal kurz, dann weiß ich, das du das bist“ und legte auf.
„Wie kommst du denn auf diese Idee?“ fragte Rainer, „kannst du nicht mehr?“
„Doch, schon, keine Angst, aber so ein flotter Dreier macht doch bestimmt auch Spaß. Ich kenne Waltraud, die macht fast alles mit“ sprach´s und genoss jetzt wieder diesen herrlichen Doppelfick (mit Dildo und Schwanz gleichzeitig). „Aber nicht wundern, wenn du sie siehst“ merkte sie noch an. „Wieso“ kam die Frage.
„Du wirst sehen“ war das Thema für Doris beendet. Rainer fickte jetzt ganz konzentriert weiter, durch das Geplänkel war seine Erregung, sein knochenharter Schwanz, ein wenig zurück gegangen, aber nur unwesentlich. Während er mit beiden Schwänzen weiterfickte, nahm er wieder das Öl und rieb den Oberkörper von Doris damit ein, richtig genussvoll und zärtlich und auch Doris gefiel es. Durch diese Massage wurde ihre Haut ein einziges Lustorgan, die Berührungen übertrugen sich auf ihr Sexzentrum und ihre Erregung hielt sich ständig ganz oben. Sie hatte mit ihren 42 Jahren zwar viel Erfahrung, aber so etwas doch noch nicht erlebt.
Rainer fickte jetzt langsamer. Er wollte seinen harten Knochen

„Wo ist Doris“ frage sie? „Komm“ zog er sie mit. Am Bett angelangt sahen beide Doris immer noch mit zwei Dildos in den Löchern da liegen. „Du wirst sie jetzt lecken“ befahl Rainer und schob Waltraud in Richtung Unterleib von Doris. Sie kniete sich sofort hin, nahm den Vibrator aus der Fotze von Doris und senkte ihren Mund auf die Möse. Sie kniete und ihr mächtiges Hinterteil ragte in die Höhe. Er konnte nicht widerstehen und berührte und streichelte alles. Dann nahm er aus seinen Utensilien zwei Klemmen mit so hängenden Kugeln und befestigte sie an den Ringen in ihren Schamlippen. Diese zogen sich herunter und gaben ein absolut geiles Bild ab. Für alle Fälle machte er ein Foto davon. Sein Schwanz ragte steil hervor  und wartete auf Tätigkeit. Zuvor rieb er die beiden

Arschbecken mit dem Massageöl ein, auch die Vulva, so das alles schön glänzte und geschmeidig war. Waltraud grunzte vor Vergnügen dumpf in die Möse von Doris, sie hatte schließlich den Mund voll. Rainer wollte jetzt Waltraud ficken, setzte sein Rohr zwischen die dicken Schamlippen mit den Ringen und stieß zu. Er versank sofort in den Tiefen ihrer Fotze, Hitze und Nässe empfing seinen Schwanz und er hatte trotz dieses Versinken ein Gefühl von Enge. Waltraud lies ihre Scheidenmuskeln spielen und melkte den Schwanz. Jetzt stieß er zu, hart, immer wieder, die Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler und erzeugten einen zusätzlichen Reiz. Waltraud wackelte mit ihrem Arsch, so sehr gefiel ihr das. „Los, fick mich, mehr, härter“ kam es dumpf aus Richtung Doris ihrer Grotte. Rainer stieß weiter zu, härter, das die Kugeln richtig baumelten. Dann zog er überraschend für Waltraud seinen Schwanz aus der Grotte, zog an den Ringen die geschwollenen Lippen auseinander und leckte genussvoll die ganze Furche von ihr. Er leckte auch das Poloch und drang ein wenig mit der Zunge ein. Jetzt meldete sich Doris: „Macht mich los, ich will auch wieder richtig mitmachen. Muss auch mal aufs Klo“ bettelte sie. Rainer erhob sich jetzt und band Doris los. Bei dieser Gelegenheit steckte er noch kurz seinen Schwanz in ihren Mund und lies sie daran lutschen. „Du bist doch eine richtige geile Sau“ sagte Waltraud bei dem Anblick. „Du kannst dich hinlegen“ antwortete er „wir machen gleich weiter“. Doris stiefelte mit dem Kunstpenis im Arsch zum Klo. Man hörte richtiggehende schmatzende Geräusche von ihr. Während Rainer Waltraud Kissen unter den Arsch schob, damit der Unterleib richtig schön hoch kam, hatte er ihr auch Sekt auf den Leib gegossen. Dieser lief in kleinen Rinnsalen über ihre Brüste den Bauch runter zu ihrer Grotte.

Rainer versuchte alles aufzulecken und landete schließlich mit seinem Mund wieder auf ihrer Fotze. Hier leckte und saugte er wie wild. Doris hatte sich auf der Toilette den Penis rausgezogen und machte ihr Geschäft. Wie sie den Prügel anstarrte, kam ihr eine Idee. Sie schnallte sich das Gerät um, rieb es schön dick mit Gleitcreme ein und schlich sich dann wieder zum Bett. Hier sah sie, wie Rainer vor Waltraud kniete, seinen Arsch in die Höhe gestreckt. Das hatte sie gehofft. Sie ging vorsichtig hinter Rainer in Stellung, zielte auf seinen Arsch und stieß zu. Zur Hälfte verschwand der Lümmel in seinen Arsch, erschrocken zuckte er zusammen. „Was du kannst, können wir auch“ beschied ihm Doris und fing an zu ficken. „Warum soll dein Arsch nicht auch was abhaben“ fragte sie, „los leck weiter“ und Rainer leckte wieder bei Waltraud. Es tat zwar erst ein bisschen weh, aber dann
ging es doch. Und doch machte es Spaß, ab und zu klatschte ihre Hand auf seinen Arsch zur Anfeuerung. „Warte“ sagte Rainer „ich weiß noch was besseres“. „Ich ficke jetzt Waltraud in den Arsch und du kannst bei mir weitermachen“. Sprach´s und schob sich zum  Unterleib von Waltraud hin.

 noch schonen und standhaft halten, für das, was noch kommen sollte.
Aus einem Glas nahm er jetzt einen Eiswürfel, fuhr damit über ihre Brustwarzen und besonders über die Nippel. Sie versteiften sich noch mehr durch diese Berührung.
Er fuhr damit über ihre geschmeidige Haut, sie war ja schön eingeölt, runter über den Bauch zu ihrem Lustzentrum.
Doris erschauerte, das hatte bis jetzt noch niemand mit ihr gemacht, einen kalten Eiswürfel über ihre heiße Haut.

  Zuerst musste er die Fleischberge teilen, dann setzte er seinen Prügel an ihr Poloch und trieb den Stab hinein. Dann hielt er inne, legte sich auf Waltraud, vergrub sein Gesicht in ihren Titten, so das sie jetzt bei ihm rein stoßen konnte. Jetzt mussten beide ihren Rhythmus finden, damit man nicht jedes Mal rausrutschte, aber nach ein paar Stößen klappte es prima. Während Doris mit dem Kunstpenis seinen Arsch verwöhnte, stieß er jedes Mal mächtig in die Arschfotze von Waltraud. Diese zwängte nun eine Hand zwischen die Körper und stimulierte zusätzlich ihren Kitzler. Rainer saugte noch zusätzlich an ihren Titten, so das sie von allen Seiten bedient wurde. Diesen Reizen konnte man einfach nicht lange genug stand halten und Rainer kam zuerst. Kein Wunder, bei dem, was sein Schwanz schon alles heute geleistet hatte.  Er spürte es in seinen Lenden, wie der Saft langsam hoch stieg. „Ich komme gleich“ kam es stöhnend über seine Lippen.
 Dann schoss es aus ihm heraus. Sein Samen überschwemmte so sehr Waltrauds Darm, das er wieder rausmatschte. Aber es kam immer mehr. Dann kam auch Waltraud, aber gewaltig, alles bebte an ihr und sie schüttelte sich förmlich. Rainer musste aufpassen, das sein Schwanz noch nicht rausrutschte. Nut Doris ging leer aus, aber sie war ja schon vorher gut

Als er kurz seinen Schwanz rauszog, steckte er den Würfel in ihren Arsch und schob sofort seinen Stab hinterher. Einfach toll.
Sie waren wieder ganz auf sich konzentriert, da schellte es zweimal kurz. Rainer zog seine „beiden“ Schwänze aus den Löchern von Doris.
„Oh, schade“ seufzte sie.
„Warte, nicht meckern“ Rainer schnallte sich den Kunstpenis ab und schob ihn ihr gleich in den Arsch. Vom Bett nahm er den Vibrator und steckte ihn zusätzlich in die Fotze.
„So kannst du dich ein wenig vergnügen, bin gleich wieder da“ und zog sich einen Bademantel an und ging zur Tür.
Sein Rohr verursachte eine große Beule in dem Stoff, aber das störte ihn nun gar nicht. Der Ständer sollte ja erhalten bleiben.
Als er die Tür öffnete, staunte er. Vor ihm stand eine blonde Frau, auch so circa 42 / 43 Jahre alt, sicherlich etwas 165 cm groß, mit bestimmt um die 90 Kg oder sogar mehr, schätzte Rainer.
Aber sie wirkte nicht etwa fett. Sie hatte lange Haare und trug eine Brille.
Sie machte keinen unsympathischen Eindruck.
„Ich bin Waltraud“ stellte sie sich vor, „enttäuscht?“ fragte sie.
„Nein, nur überrascht, komm rein.“
Im Vorbeigehen griff sie resolut an seinen Schwanz, testete seine Größe, wichste ihn kurz und steckte sich dann die Finger in den Mund.
„Hmmm, lecker, schmeckt nach Doris.“
„Stimmt, da kommt er gerade raus“ erwiderte er. In einen Mantel gehüllt und mit Stiefeln ging sie vor ihm die Treppe hoch. Er konnte sehen, das sie nackte Beine hatte und das sie stabil waren, war aber nicht so ganz wichtig. Oben half er ihr aus dem Mantel und kriegte den Mund nicht zu. Sie hatte so gut wie nichts an. Nur eine Büstenhebe, aus deren Schalen ihre mächtigen Titten herausschauten, Größe so 95 DD, mit großen, dunklen Warzenhöfen. Sonst hatte sie nichts an, keinen Slip, nichts. Er sah einen Bauch, aber nicht schwabbelig, wäre ihm auch ziemlich egal. Einen mächtigen, vollkommen blanken Schamhügel. Schon jetzt konnte er große, fleischige Schamlippen sehen und sogar mit Ringen gepierct. Sein Schwanz schwoll sofort noch mächtiger an, als er ohnehin schon war. Das wird noch alles vorherige übertreffen – dachte er so bei sich. Obwohl er hinter ihr stand, konnte er im Spiegel alles sehen.
Ein Vollblutweib, mit Kurven an den richtigen Stellen, obwohl groß und mächtig, aber sehr sinnlich. Fleischgewordene Lust, überdimensioniert, aber toll. Er griff um sie herum an ihre mächtigen Titten, konnte in den fleischigen Hügel richtig wühlen und kneten. Gleichzeitig versenkte er seinen steifen Schwanz in die mächtigen Hinterbacken und machte richtige Fickbewegungen. Er stieß in die Ritze und ihre Arschbacken vibrierten.

   bedient worden. Sie zog den Kunstpenis langsam und genussvoll aus seinen Arsch, drängte Rainer an die Seite und warf sich über die Möse und das Arschloch von Waltraud. Sie versuchte den ganzen Samen aufzulecken und auch ihren Arsch regelrecht auszusaugen. Auch Rainers Schwanz, der noch auf dem Schenkel von Waltraud lag, schön beschmiert von dem ganzen Schleim, leckte sie zwischendurch sauber. Dann drehte sie ihren Körper um, so das Waltraud an ihrer Möse lecken konnte. „Mach mich auch bitte noch fertig“ bat sie und Waltraud leckte trotz ihrer Erschöpfung. Schon nach kurzer Zeit kam es auch Doris noch mal. Sie waren alle Drei so fertig, sie mussten jetzt erst mal ruhen. Rainer lag zwischen den beiden Frauen. Schlafen

konnte er nicht, dazu war er noch zu sehr aufgewühlt. Er war zwar irgendwie kaputt, aber trotzdem munter. Beide Frauen hatten je eine Hand auf seinen inzwischen zusammengeschrumpften Schwanz liegen. Durch seine Gedanken an die vergangenen Stunden und die Wärme der Hände wuchs der Lümmel wieder ein wenig. Doris bewegte sich, drehte sich auf die Seite und legte dabei das obere Bein über Rainer. Was soll’s – dachte Rainer, drehte sich zu Doris. Vorsichtig nahm er seinen halbsteifen Penis und führte ihn in die offenliegende Möse ein. Da die diese noch reichlich geschmiert und nass war, gelang das auch mit dem halbsteifen Schwanz. So blieb er erst mal liegen.

Doris Unterleib zuckte zwar ein bisschen, behielt den Schwanz aber in sich. Durch das Umdrehen von Rainer war die Hand von Waltraud auf Rainers Arsch gerutscht, hier ruhte sie jetzt in seiner Arschritze. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen erreichte er, das ein Finger an seinem Poloch lag. Er griff vorsichtig hinter sich und drückte den Finger in seinen Arsch. Das tat gut. Sein Schwanz war weiter angeschwollen und mit ganz kleinen Bewegungen fickte er Doris. Er merkte an ihren Zuckungen, das sie etwas spürte, etwas empfand. So hielten sie sich jetzt umschlungen und dösten. Hin und wieder gab es Zuckungen und daran merkte sie im Unterbewußtsein, das der Schwanz noch in der Möse steckte Aber Rainer musste jetzt auch mal dringend auf die Toilette. Vorsichtig zog er seinen Steifen aus Doris Möse und ebenso vorsichtig löste er sich von dem Finger von Waltraud. Dann schlich er aus dem Bett. Ganz in Ruhe erledigte er sein Geschäft.

 

 
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Autor : kerl44    Erstellt am : 11.01.2010 um : 17:38:47 Uhr

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Man - das haste aber super geschrieben. Würde mich mal Interessieren wie lange Du da drann gesessen hast. Bestimmt mehrere Nächte... Und alles 'trocken' geblieben ??? Ich meine beim Schreiben der Geschichte. Wie oft ? 2 mal - 3 mal ???? Aber sehr gut und vorallem sehr geil.
Kommentator : enya    Erstellt am : 11.01.2010 um : 18:06:25 Uhr

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